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Die perfekte Website für Freiberufler:innen: So wirst du gefunden – und gebucht

2. April 2025 · Moderator

Ganz ehrlich? Ich hab meine erste Website monatelang vor mir hergeschoben. Ich dachte, das braucht man nur, wenn man richtig groß ist. Ich war ja „nur“ freiberuflich unterwegs. Kunden kamen über Empfehlungen, ein bisschen Instagram, vielleicht mal ein Post auf LinkedIn.
Aber irgendwann hab ich gemerkt: Wenn ich wachsen will, muss ich auch auffindbar sein. Und zwar nicht nur für die Leute, die mich schon kennen – sondern auch für die, die gerade ganz genau das suchen, was ich anbiete.

In diesem Beitrag zeig ich dir, was deine Website als Freiberufler wirklich braucht – und wie du sie so aufbaust, dass sie nicht nur gut aussieht, sondern auch wirklich funktioniert 💡


Deine Website ist kein Portfolio – sie ist dein digitales Büro

Viele Selbstständige denken bei ihrer Website zuerst an Design, Farben, Schriften. Klar, das ist wichtig. Aber viel wichtiger ist: Was passiert, wenn jemand auf deine Seite kommt?

Stellt sich der oder die Besuchende direkt die Frage: „Bin ich hier richtig?“
Versteht man, was du machst – und für wen?
Wird klar, wie man mit dir zusammenarbeiten kann?

Wenn du das hinbekommst, bist du schon weiter als 90 % deiner Mitbewerber:innen.

Denn am Ende ist deine Website wie ein Gespräch mit einem potenziellen Kunden – nur eben ohne dich. Und da sollte die Botschaft sitzen.


Was auf deiner Website auf keinen Fall fehlen darf

Du brauchst keine zwanzig Unterseiten und einen Online-Shop. Was du brauchst, ist Klarheit. Deshalb gehören ein paar Dinge unbedingt auf deine Seite:

Startseite mit klarem Nutzenversprechen: Sag sofort, was du anbietest – und für wen. Nicht „Ich bin Grafikdesignerin“, sondern: „Ich entwickle starke Markenauftritte für Coaches, die online sichtbar werden wollen.“

Über-mich-Seite mit Persönlichkeit: Menschen kaufen von Menschen. Zeig, wer du bist – aber denk dran: Es geht nicht nur um dich, sondern darum, warum gerade du die richtige Wahl für deine Kund:innen bist.

Leistungsseite mit konkretem Angebot: Was kann man bei dir buchen? Wie läuft das ab? Was kostet es ungefähr? Mach’s greifbar. Nichts ist abschreckender als vage Worte ohne Struktur.

Kontaktseite mit wenigen Klicks zur Anfrage: Kein Formular-Wirrwarr, keine verschwurbelten E-Mail-Adressen. Einfach, klar, direkt. Vielleicht sogar mit einem kleinen Kalender-Tool für ein Kennenlerngespräch.


SEO – kein Hexenwerk, sondern deine Chance

Ich weiß, viele bekommen bei dem Wort Suchmaschinenoptimierung Gänsehaut. Klingt technisch. Ist aber oft ganz simpel: Schreib so, wie deine Zielgruppe sucht.

Wenn du Webdesign für Yogalehrer:innen machst, dann sollte genau das auch auf deiner Seite stehen. Nicht „ganzheitliche digitale Markenidentitäten“, sondern: „Website für Yogalehrer:innen, die mehr Anfragen wollen“.

Nutze Begriffe, die wirklich jemand bei Google eingeben würde. Das ist oft schon die halbe Miete.

Und wenn du weitergehen willst: Schau dir Tools wie Ubersuggest, AnswerThePublic oder auch einfach die Google-Suche selbst an, um herauszufinden, was Menschen wirklich suchen.


Mein Tipp: Lieber schlicht, aber klar – als fancy und verwirrend

Ich hab schon viele Websites gesehen, die schick aussehen, aber null Ergebnis bringen. Und genauso viele, die auf den ersten Blick simpel sind – aber super durchdacht. Und genau die werden gebucht.

Du brauchst keinen Slider, kein Video-Intro und keinen One-Pager mit 30 Abschnitten.
Du brauchst eine Botschaft, einen klaren Ablauf – und die richtigen Worte zur richtigen Zeit.


Tools und Plattformen – womit du starten kannst

Wenn du’s dir selbst zutraust, kannst du mit Tools wie WordPress (z. B. mit Elementor), Webflow, Squarespace oder Wix sehr gute Ergebnisse erzielen.

Oder du holst dir jemanden, der dir die Struktur aufsetzt – und du pflegst den Rest selbst. Je nach Budget und Zeit ist beides möglich. Wichtig ist: Du brauchst nicht perfekt starten. Du musst nur sichtbar werden.

Ich selbst habe meine erste Website mit einem simplen WordPress-Template gebaut. Nicht schön, aber ehrlich. Und sie hat Aufträge gebracht. Darum geht’s.


Deine Website arbeitet für dich – rund um die Uhr

Stell dir vor, jemand sucht nach genau deinem Angebot. Es ist drei Uhr nachts. Und deine Website sagt: „Hi! Das biete ich. So läuft die Zusammenarbeit. Und hier kannst du direkt einen Termin buchen.“
Das ist nicht nur praktisch – das ist die beste Art von Marketing, die es gibt: ruhig, klar und immer erreichbar.

Wenn du dir beim Aufbau unsicher bist – melde dich gern. Ich hab einige dieser Seiten gebaut, verworfen, neu gemacht und optimiert. Vielleicht kann ich dir den ein oder anderen Stolperstein ersparen 😉

Bis bald – mit einer Website, die für dich spricht.


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